Chantier de traduction : autour de H. Heine

Je voudrais pleurer, mais je ne le peux pas ;
Je voudrais vigoureux m’élever dans les airs,
Mais je ne le peux pas ; je reste collé au sol,
Cerné de vermisseaux infâmes qui coassent et sifflent.

Je voudrais bien de toutes parts flotter autour
De la joyeuse lumière de ma vie, de mon bel amour,
Vivre dans son souffle suave et bienheureux –
Mais je ne le peux pas, mon cœur malade se brise.

Du cœur brisé je sens couler
Mon sang brûlant, je sens comme je m’épuise,
Et mes yeux se troublent peu à peu.

Et y jetant de secrets regards je me languis
De ce brumeux royaume, où les ombres silencieuses
De leurs bras tendres, aimantes, m’étreignent.

Traduit par Claire Placial

Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht;
Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben,
Doch kann ichs nicht; am Boden muß ich kleben,
Umkrächzt, umzischt von eklem Wurmgezücht.

Ich möchte gern mein heitres Lebenslicht,
Mein schönes Lieb, allüberall umschweben,
In ihrem selig süßen Hauche leben –
Doch kann ichs nicht, mein krankes Herze bricht.

Aus dem gebrochnen Herzen fühl ich fließen
Mein heißes Blut, ich fühle mich ermatten,
Und vor den Augen wirds mir trüb und trüber.

Und heimlich schauernd sehn ich mich hinüber
Nach jenem Nebelreich, wo stille Schatten
Mit weichen Armen liebend mich umschließen.